Herminator rast auf Rang 2 hinter Svindal Erfolgreich verteidigte der Herminator sein rotes Trikot beim Super-G in Beaver Creek. Nach einer sensationellen Fahrt - speziell bis zur letzten Zwischenzeit - landete der Sieger von Lake Louise wieder auf dem Podest. Geschlagen nur vom Vortagessieger Aksel Lund Svindal (NOR), der damit auch endgültig wieder im Skiweltcup zurück ist. Auf Platz 3 landete Michi Walchhofer aus Zauchensee (+0,58).
Würdiger Nachfolger Svindal "Heute bin ich sehr stolz, dass nur Aksel schneller war als ich. Ich habe ihn schon vor der Saison auf der Rechnung gehabt und gönne ihm diesen Sieg. Er ist ein würdiger Nachfolger hier in Beaver Creek und hat das Zeug, zum Seriensieger zu werden", streut der Herminator im Ziel Blumen.
Rotes Trikot verteidigt Bis zur letzten Zwischenzeit lag Hermann noch vorne, verlor aber auf dem letzten Streckenabschnitt die 0,45 Sekunden, die ihm schlussendlich auf den Sieg gefehlt haben. "Ich bin wahnsinnig zufrieden, ich wollte heute das rote Trikot verteidigen und das ist mir souverän gelungen, noch dazu auf einer der schwierigsten Super-G Strecke der Welt. Meine Saisonziele habe ich längst alle erreicht, alles was sonst noch kommt nehme ich gerne mit", so ein glücklicher Herminator nach dem Rennen.
Sonntag Geburtstag Hermann, der morgen seinen 36. Geburtstag feiert, wird auch den Riesentorlauf am Sonntag bestreiten, ohne sich jedoch dabei irgendetwas auszurechnen.
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