Herminator verteidigt rotes Trikot in Gröden
Beim Super-G in Gröden gings für sämtliche Spitzenfahrer leider nicht um den Sieg, da der Wind ein faires Rennen leider nicht zuließ. Sieger wurde der Italiener Werner Heel vor Didier Defago (CH, +0,42) und dem Schweden Patrik Järbyn (+0,45). Hermann hatte mit der Nummer 21 absolut keine Chance, fuhr aber dennoch auf dem bemerkenswerten 9. Rang.
Nummern 1 bis 5 voran
Zur heutigen Windsituation sei nur folgendes erwähnt: Alle Läufer mit den Nummern 1 bis 5 waren im Endklassement unter den Top 6. Didier Defago sprengte als Einziger dieses Quartett.
Herminator dennoch zufrieden
Hermann war mit seiner Fahrt durchaus zufrieden und fuhr sogar von der letzten Zwischenzeit bis ins Ziel klare Bestzeit. Jedoch war sein Rückstand aber schon zu gross, und so konnte er leider nicht weiter nach vorne fahren.
"Heute war es ein Kampf gegen Windmühlen. Ich hab mich so klein wie möglich gemacht, aber es hat leider nichts geholfen. Mit meiner Fahrt war ich sehr zufrieden und hab das bestmögliche dabei noch herausbekommen. Das rote Trikot hab ich auf jedenfall bis Kitzbühel gerettet", so ein trotzdem gut gelaunter Herminator im Ziel.
Samstag Abfahrt in Gröden
Am Samstag gibts schon die nächste Chance, um 12.15 Uhr findet in Gröden die Abfahrt auf der Saslong statt, bei hoffentlich faireren Bedingungen...
Samstag, 20.12.08: 12.15 Uhr Abfahrt





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