Walchhofer gewinnt die Abfahrt, Herminator auf Rang 17 Der Zauchenseer Michi Walchhofer beendet die über einjährige Durststrecke der österreichischen Abfahrer und siegt in Gröden vor Bode Miller (USA, +0,38) und dem Kanadier Manuel Osborner-Paradis (+0,54). Der Herminator verliert von oben bis unten kontiunierlich und landet schliesslich auf Rang 17.
"Michi war mein Favorit" "Ich habe schon vor dem Rennen gesagt, dass diese Strecke dem Michi auf dem Leib geschneidert ist. Er ist super gefahren und hat verdient gewonnen. Ich muss dieses Rennen einfach schnell abhaken und nach vorne schauen. Im grossen und ganzen bin ich aber mit dem Grödenwochenende sehr zufrieden, denn mein Ziel - das rote Trikot zu verteidigen - habe ich im Super-G erreicht", so der Herminator nach der Abfahrt.
Legendenrenn in Innsbruck Schon heute gehts für Hermann, der den Riesentorlauf in Altabadia auslässt, weiter nach Innsbruck, wo morgen zum 10jährigen Jubiläum des österreichischen 9-fach Triumphes vom Super-G (19.12.1998) am Patscherkofel ein Treffen mit allen Fahren von damals stattfindet. Hermann ist der einzige noch aktive Läufer und hatte 1998 diesen historischen Triumph angeführt.
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