Herminator wie alle anderen Österreicher in Wengen weit hinten
Mit einer ordentlichen Schlappe endete der Klassiker in Wengen. Die längste Abfahrt im Weltcup müssen die Österreicher wohl schnell abhaken. Als bester Läufer vom ÖSV Team landete Streitberger gar nur auf Rang 18.
Schweizer Heimsieg
Lachender Sieger war der Schweizer Diedier Defago, der seinen 2. Weltcupsieg feierte. Zweiter wurde Bode Miller (+0,20) vor seinem Landsmann Marco Sullivan (+0,39).
Der Herminator landete wie der Rest der ÖSV Mannschaft im abgeschlagenen Feld auf Rang 26.
"Bei mir hab ichs schon am Vortag gewusst, dass hier nichts geht. Es gibt einfach einige Strecken, wo ich momentan nicht weiterkomme. Nächstes Wochenende hoffe ich, dass es wieder anders ausschaut. Kitzbühel ist immer ein eigenes Rennen, speziell für mich", so der Herminator im Ziel.
Kitzbühel beginnt am Freitag
Für nächstes Wochenende nimmt sich der Herminator wieder viel vor. Gerade im Super-G hat er dort eine unglaubliche Serie hingelegt. Bei insgesamt sieben Starts wurde Hermann 2 mal Zweiter, 5 mal konnte er den Super-G für sich entscheiden....





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